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Dr. med. Clemens M. Präg

Beruflicher Hintergrund
Dr. Präg ist konservativ arbeitender Orthopäde. Vom Klumpfuss bis zu den vielfältigen Formen der Rückenschmerzen arbeitet er mit allen nichtoperativen Möglichkeiten  (Physiotherapie incl. Chirotherapie nach Hans Sell, neurophysiologischen Einlagen, Orthesen, Phytotherapie, Neuraltherapie, Ernährungsheilkunde). 

Spezialisierung
Seit Jahren mit den etwa 25 verschiedenen Arten der Muskelschmerzen vertraut, forscht Dr. Präg über deren mögliche Ursachen, die neben den bekannten viralen oder bakteriellen Erregern, den Medikamenten und Chemikalien v.a. noch verborgene Stoffwechselproblematiken beinhalten. Diese werden allzu häufig den rheumatischen Erkrankungen zugeordnet, was bei Nichtansprechen der medikamentösen Bemühungen einer näheren Klärung bedarf. Hierzu dient ein tieferer Blick in die Ernährung, die die nicht vom Körper herstellbaren essenziellen Nährstoffe enthalten sollte, deren Funktionen unverzichtbar sind und deren Mangel, bzw. kombinierte Mängel noch unbekannte Krankheitszustände verursachen kann.Dies fasst man allgemein unter dem Begriff „Orthomolekulare Medizin“ zusammen.

Dr. Präg deckt folgende medizinische Bereiche ab:

  • Manuelle Medizin, Chirotherapie nach Sell
  • Sonographie und Röntgen des Bewegungsapparates
  • Psychosomatische Grundversorgung
  • Muskelerkrankungen, verschiedene Arten von Muskelschmerzen
  • Präventivmedizin, stoffwechselbedingte Erkrankungen, Frühvorhersage & Frühprävention
  • Osteoporose, Arthrose und andere degenerative Prozesse
  • Ganzheitliche Medizin und Ernährungsheilkunde
  • Erforschung ernährungsbedingter chronischer Erkrankungen und Schmerzen
  • Gelenkspunktionen und –injektionen
  • Neuraltherapie: Injektion von Triggerpunkten, Narben, Muskelverhärtungen
  • Orthomolekular-Therapie von chronischen Prozessen, Entzündungen und Fibromyalgie
  • Frakturen und deren Komplikationen
  • Zweitmeinungen, Zusammenhangs-Fragestellungen
  • Ausgleich komplexer Mangelzustände bei essentiellen Nährstoffen

Als Mitglied der deutschen Gesellschaft für Magnesiumforschung engagiert er sich in der Erkennung und Behandlung der vielfältigen Magnesiummangelkrankheiten, die von einfachen Krämpfen über Depressionen, Panik/Angst und epilepsieartigen Erscheinungen bis hin zu Vorhofflimmern, Mitralklappenprolaps, Herzinsuffizienz und bestimmten Formen von Myokarditiden (auch Tako-Tsubo-Syndrom) reichen können.

 Für die Zukunft sollen auf dem Weg zu einer soliden Präventivmedizin  noch die Erkenntnisse der probiotischen Forschung und die Eigenschaften der sekundären Pflanzenstoffe in  die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten mit einfliessen.