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Was nützt die Chiropraktik?

Mit den Erfolgen der Chiropraktik haben sich Langzeituntersuchungen in verschiedenen Ländern befasst:

Patienten werden schneller gesund, sind rascher wieder arbeitsfähig, benötigen weniger Medikamente und weniger Chirurgie. Damit verursachen sie weniger Kosten.

Eine Geschichte des Erfolgs
Die Geschichte der Chiropraktik begann vor über 100 Jahren. Daniel David Palmer (1845–1913) und später sein Sohn Bartlett Joshua Palmer (1882–1961) postulierten die chiropraktische Theorie der Krankheitsentstehung.

Danach steht die Funktion des Nervensystems mit der Funktion der Wirbelsäule im Zusammenhang: Die Funktion der Wirbelsäule bestimmt die Funktion des Nervensystems, und die wiederum bestimmt das Funktionieren des Körpers.

Vater und Sohn Palmer haben die Chiropraktik als Massnahme zur Behebung von Funktionsstörungen des Wirbelsäulengefüges systematisiert und zu einer wirksamen Therapie entwickelt.

Ende des 19. Jahrhundert gründeten sie das erste Lehrinstitut für Chiropraktik, «The Palmer College of Chiropractic» in Davenport, Iowa, USA.

Heute ist die Chiropraktik eine selbstständige und gleichberechtigte Disziplin unter den wissenschaftlich anerkannten Heilberufen. Sie hat die wichtige Aufgabe, Patienten auf natürlichem Wege, wenn möglich ohne Chirurgie und in der Regel ohne Medikamente zu helfen.

  Chiropraktik